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Aufruf an alle Mobilfunk-Informierten
Kategorie: MobilfunkAutor: dieter keim
Vorbildliche Beispiele für Menschen, die den Wert ihres möglichen Einflusses unterschätzen:
Dänische Bürger haben mit Protesten erster Güte gegen eine machtvolle Atomkraftwerk-Lobby im eigenen Land den Aufbau der Atomkraftwerke verhindert. Sie haben ebenfalls einen „ TEURO „ verhindert der uns Deutschen sowie auch den Franzosen das Geld dauerhaft entwertet hat und der das Sparbuch künftig weiter plündern wird !
Dänische Bürger haben erreicht, dass offene Kompostierungsanlagen in ganz Dänemark geschlossen wurden, da die Bürger im Umkreis schwer erkrankten. Solche Anlagen werden bei uns im „ so-genannten fortschrittlichen Deutschland „ noch immer betrieben zum Leid der betroffenen Bürger. Inzwischen sind diese offenen Kompostierungs- Anlagen lt. EU-Recht im nächsten Jahr verboten !
Unsere ostdeutschen Bürger haben bewundernswert g e w a l t l o s eine politische Wende gegen eine Weltmacht vollziehen können.
Da wird es doch allen deutschen Bürgern gemeinsam gelingen, einer gerechten Sache auch zum verdienten Erfolg zu verhelfen !
Wenn uns unser Anliegen ernst ist, müssen wir ALLE heute und nicht erst morgen gemeinsam handeln !
Paul Henry-Spaak
( Belgischer Politiker 1899 – 1972 )
„ Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten.
Der Kranke leidet niemals unter ihr, aber die Anderen!„
Dieter keim, Ilbenstadt
Leserbrief zu der Veröffentlichung von Bundesminister Gabriel!
- Keine Krebsgefahr durch Handys – aber großes Risiko für Kinder
Die folgenden Analysen zeigen den ebenso geschäftstüchtigen wie zynischen Umgang mit Gesundheit und Umwelt der Bürger am Beispiel der UMTS-Politik. Der Staat hat sich ihre Durchsetzung bekanntlich mit 100 Milliarden DM bezahlen lassen. Für einen Erlös von umgerechnet rund 1200 DM pro Kopf hat er damit jeden seiner 80 Millionen Bürger einem noch ungeklärten gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Konnte er nicht wenigstens je 1 DM dieser Summe in eine wirklich unabhängige Forschung investieren, die weder von der Industrie mitfinanziert noch mitbestimmt wird? Er hätte sich den Vorwurf erspart, die Gesundheit des Volks an die Mobilfunkindustrie verkauft zu haben.
Der „gekaufte Staat“ verkauft die Gesundheit seiner Bürger:
1.Die Infiltration des Mobilfunk-Kapitals in sensibelste Bereiche der Gesundheits- und Umweltpolitik hat ein angebliches „Schutz“-System geschaffen, das die Risiken der Technik verdoppelt.
2.Eine pseudowissenschaftliche Ideologie von angeblich schützenden Grenzwerten und fehlenden Beweisen verschleiert die faktische Schädigung von Volksgesundheit und Volkswirtschaft.
a. „thermische Strahlen“ - mit Grenzwerten die nie überschritten werden... ?
Diese technisch erzeugte Wärme hat damit nicht nur Auswirkungen auf Klima,
sondern auch noch ungeahnte und verheerende Folgen für die Gesundheit der Natur,
der Tiere und der Menschen, deren Ausmaß nicht abgeschätzt werden kann.
b. „athermische Strahlen“.. die „Gefährlichen“, ohne Grenzwerte!
Sie strahlen weit über 5 km, Tag und Nacht rund um die Uhr....Diese von Menschen
gemachte technische Strahlung hat sowohl Krebs erzeugende und Säure bildende,
als auch Klima verändernde Auswirkungen
Die Einkünfte aller Profiteure dieses Systems, die sich gemeinschaftlich bis heute jeder Haftung entziehen, müssen betroffene Bürger mit Einbußen an Gesundheit, Eigentum und Lebensqualität teuer bezahlen. Ein Wissenschaftler, der gut mit Mobilfunkindustrie und ausgewählten Medien zusammenarbeitet, reicht aus, den Stand der Forschung in öffentlichkeitswirksamer Weise zu manipulieren.
Vor allem aber braucht der Schutz des Lebens neue Menschen:
1.Politiker, die die Bestimmungen des Grundgesetztes nicht ihren kurzsichtigen ökonomischen Interessen opfern;
2.Gesundheitsbeamte, die sich über den elektromagnetischen Haushalt alles Lebens informieren, um ihn nicht mit tausendfach stärkeren Überlagerungen zu zerstören;
3.Wissenschaftler, die sich Ethos und gesellschaftliche Verantwortung nicht abkaufen lassen;
4.Medien, die an vorderster Front wieder recherchieren, statt mitzumachen;
5.Juristen, die eine staatskonforme Grenzwertpflege nicht mit unabhängiger Urteilskraft verwechseln;
6.Kommunen, die ihre Handlungsspielräume zum Schutz der Bevölkerung nutzen;
7.allem voran aber mündige Demokraten, die sich nicht einem kulturarmen Konsum zuliebe zu Objekten leichtsinniger Freilandversuche degradieren lassen und ihre Rechte als Wähler und Verbraucher nutzen!
Wir sind nicht gegen den Mobil- und Kommunikationsfunk. Aber wir fordern seine Umstellung auf gesundheits- und umweltverträgliche Technologien und seine Verankerung in einem Schutz-Konzept, das die Demokratie der Bürger nicht in eine Diktatur kommerzieller Interessen pervertiert.
K. Gießmann
Mobilfunkgeschädigter
Anemonenweg 6
42553 Velbert
18.6.2008
Leserbrief für Mobilfunkkritiker und Mobilfunkgeschädigte
K. Gießmann Anemonenweg 6 42553 Velbert
Industrie und Regierung verweigern Forschung
09.07.2007
PRESSEMITTEILUNG
NR. 0784 der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Datum: 4. Juli 2007
Industrie und Regierung verweigern weitere Forschung über Mobilfunk-Gefahren
Zur aktuellen Diskussion über die Fortführung des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms (DMF) erklärt Sylvia Kotting-Uhl, umweltpolitische Sprecherin:
Telekom, Vodafone, e-plus und O2 sind ihre Gewinne offenbar wichtiger als das Vertrauen ihrer Kunden. Umwelt-Staatssekretär Michael Müller gab bei der heutigen Debatte im Umweltausschuss des deutschen Bundestags bekannt, dass die Mobilfunknetzbetreiber es abgelehnt haben, sich weiter an der Erforschung möglicher Gefahren durch den Mobilfunk im Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms (DMF) zu beteiligen. An dem Ende 2007 auslaufenden DMF-Programm hatten sich die Betreiber noch mit 8,5 Millionen Euro beteiligt.
Die Verweigerung der Mobilfunkbetreiber ist nicht nur aus Gründen des Gesundheitsschutzes völlig unverständlich. Sie ist auch in deren eigenem Interesse kontraproduktiv, weil sie nicht vertrauensbildend, sondern Misstrauen verstärkend wirkt. Immerhin hat das Bundesamt für Strahlenschutz schon 2006 erklärt, dass über Langzeitwirkungen und über die besondere Empfindlichkeit von Kindern wegen lückenhafter Forschungsergebnisse noch keine abschließenden Aussagen möglich seien.
Vor diesem Hintergrund ist es auch nicht nachvollziehbar, dass die Regierungskoalitionen heute unseren Antrag auf Verlängerung des Mobilfunk-Forschungsprogramms abgelehnt haben. Während die Linke und sogar die FDP diesen Antrag unterstützten, verstiegen sich CDU-Vertreter gar zu der Behauptung, dass die Forderung nach weiterer Forschung "Panikmache" sei.
Die grundsätzliche Ablehnung der Netzbetreiber und die Ignoranz der CDU/CSU zeigen, dass sie nicht verstanden haben, dass Ängste der Bevölkerung genau dadurch gefördert werden, dass Transparenz und Erforschung möglicher Folgen verweigert werden.
Räume ohne Mobilfunk-Strahlung ermöglichen
20.06.2008
Räume ohne Mobilfunk-Strahlung ermöglichen
PRESSEMITTEILUNG von MdB - Sylvia Kotting-Uhl
Anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms erklärt Sylvia Kotting-Uhl, umweltpolitische Sprecherin Bündnis90/Die Grünen:
Auch die jetzt vorgelegten Forschungsergebnisse werden die Ängste und Bedenken großer Teile der Bevölkerung gegenüber dem Mobilfunk nicht zerstreuen können. Über ein Viertel der Deutschen bezeichnet sich als besorgt über potenzielle Beeinträchtigungen ihrer Gesundheit durch die Strahlenquellen der Handy-Technik.
Die Auswirkungen des Mobilfunks mit weiteren Untersuchungen zu erforschen, ist sinnvoll. Klar ist aber: Mit immer neuen Studien, die die Bedenken der Menschen für unberechtigt erklären, kommen wir im gesellschaftlichen Streit um den Mobilfunk nicht weiter. Der Hochmut mancher Mobilfunk-Förderer gegenüber den Ängsten großer Teile der Bevölkerung ist nicht angebracht. Es wird nicht möglich sein, die Ungefährlichkeit der nicht-ionisierenden Strahlung letztgültig wissenschaftlich zu belegen und die Menschen so zu beruhigen.
Wir begrüßen es, dass sich der unter Rot-Grün begonnene Weg eines vorsorgeorientierten Umgangs mit Niedrigstrahlung gegen den früheren Wildwuchs beim Mobilfunkausbau durchsetzt. Es ist richtig, einer immer weiteren Steigerung der Strahlenexposition Einhalt zu gebieten und diese zu reduzieren. Es ist auch richtig, der Bevölkerung dabei zu helfen, ihre persönliche Strahlenexposition zu senken.
Das Vorsorgeprinzip muss aber durch weitere Bausteine ergänzt werden. Auch bei der Mobilfunkversorgung muss die Unverletzlichkeit der Wohnungen gelten. Die indoor-Versorgung muss auf Freiwilligkeit beruhen. Im Interesse des Gesundheitsschutzes müssen Wege gefunden werden, vor der bisherigen Zwangsversorgung mit Handystrahlung wenigstens innerhalb der eigenen vier Wände verschont zu bleiben.
Der „gekaufte Staat“ verkauft die Gesundheit seiner Bürger! Es gibt Tierschutz, Naturschutz, aber definitiv keinen Menschenschutz.
Der Bundesminister für die Umwelt.... > Gabriel < verkündet zynisch und hämisch grinsend,
was die Mobilfunkbetreiber finanziert haben....nach dem Motto:
Wer bezahlt bestimmt die Studienresultate, was nicht sein darf, das gibt es auch nicht!
Protest gegen amtliche Verharmlosung Wissenschaftlervereinigung kritisiert massiv Ergebnisse des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms. Die Erklärung von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm ... Protest gegen amtliche Verharmlosung Wissenschaftlervereinigung kritisiert massiv Ergebnisse des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms. Die Erklärung von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm ...
