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Aufruf an den Präsidenten des BUNDESAMTES für STRAHLENSCHUTZ
Kategorie: MobilfunkAutor: dieter keim
Erkenntnisse im Vorfeld zur Studie ELEKTROSENSIBILITÄT – UNI MAINZ
Sehr geehrter Herr Dr. König [Anmerkung der Redaktion: Präsident Bundesamt für Strahlenschutz],
ich bin mir nicht sicher, ob mein Schreiben jemals Ihr Augenlicht erreichen wird. Es landet wahrscheinlich ungelesen als die Nr. 99 999 im Ordner 365 Ihres Amtes. Trotzdem habe ich mir den zeitlichen Aufwand gemacht mit der berechtigten Hoffnung :
Neue E R K E N N T N I S S E werden oft erst belächelt,
verschmäht, ja sogar bekämpft, bevor man sie akzeptieren muss!
W A H R H E I T E N sind aber Fakten, die man nicht auf Ewigkeit ignorieren kann!
Politiker – Forscher - zuständige Fach-Behörden und geschädigte Bürger wissen, dass wir uns alle in einem fast undurchdringlichen elektrischen energetisch wirksamen Strahlennebel befinden, der selbst vor der Haustür der Menschen nicht halt macht und zuerst das Material elektronischer Geräte stört und zerstört, bevor er das Leben und die Gesundheit des Menschen zumindest negativ beeinflusst.
Vielleicht kann man es inzwischen als Glück bezeichnen, dass der Mensch keinen Sensor hat, der ihm die einfliesende belastende Energie - Strahlung meldet!
Ansonsten müsste sich jeder Mensch diesen Sensor operativ aus dem Gehirn entfernen lassen, damit er die dauerhaften Strahlen- Warnungen mit den unterschiedlichen Dauer-Warntönen verschiedenster Frequenzen rund um die Uhr überleben könnte.
Brummton und Tinnitus sind die ersten Anzeichen besonders sensitiv reagierender betroffener Menschen, die eine bestimmte Hochfrequenz-Strahlung belastend hörbar wahrnehmen!
Der leidende Mensch erträgt so unwissentlich und still all die Strahlenbelastungen mit teilweise für ihn unerklärlichen Belästigungen seines Wohlbefindens. Krankhafte Empfindungen bzw. in späteren Zeitabschnitten manifeste lebensbedrohende Erkrankungen bringen leider selbst Ärzte kaum in Beziehung zu diesen unsichtbaren energetischen Belastungen.
Im Menschen findet die elektrische Energie reichlich Ankopplungspunkte, bezogen auf das Hämoglobin mit seinen Eisenanteilen und das Gehirn mit seinen Millionen Magnetit – Kristallen. Auf Grund dieser Sachlage ist es logisch zu behaupten, jeder Mensch ist mehr oder weniger elektrosensibel ansonsten müsste man viele funktionierende wissenschaftliche Gesetze der Physik verleugnen.
Es braucht keine zusätzliche Forschung mehr um bereits bekannte wissenschaftliche Gesetze erneut zu kontrollieren. Elektrische Energien jeglicher Frequenz werden in jeden Menschen induziert und können je nach Beschaffenheit und Aufbau seines Körpers dort unterschiedlichste Resonanzen auslösen.
Im Labor sind viele Erkenntnisse inzwischen mehrfach dokumentiert worden. Nur eine Studie möchte ich nochmals anführen, die Studie der Europäischen Union unter Prof. Adlkofer. Kurz gesagt, eine wissenschaftliche Sensation, auch nicht ionisierende Strahlung kann schwerste Zellschäden ähnlich der Röntgenstrahlung setzen!
Hier müssen die bisherigen wissenschaftlichen Gesetze verändert und umgeschrieben werden ! Die Ignoranz der Erkenntnisse aus der Studie der EU wäre für die Zukunft der Menschheit fatal ! Bei unbequemen Fakten reicht die derzeit leider übliche leierkastenähnliche Formulierung nicht mehr aus:
