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14.04.2004 09:27 Alter: 6 yrs

Brummton und Tinnitus durch Mobilfunk-Strahlen

Kategorie: Artenschutz
Autor: Bürgerinitiative Omega Klaus Rudolph

Der wissenschaftliche Fakt des MIKROWELLEN - HÖRENS.

Bereits vor Jahren habe ich die Unterlagen über die wissenschaftlichen Fakten des Bundesamtes für Strahlenschutz über das „MIKROWELLEN HÖREN“ an eine deutsche H N O – U N I V E R S I T Ä T geschickt, die eine grundlegende Untersuchung über die Ursachen des „B r u m m t o n s“ durchführte.

Aus welchen Gründen auch immer, Fakt ist, dass sich bis heute Wissenschaftler oder Ohrenfachärzte diese zugänglichen Infos leider selbst nicht eingeholt haben. Anscheinend hat man von zuständiger Stelle aus auch keine Informationen an die betreffenden Fachärzte verteilt, denn Mikrowellen als Hörschädiger, das ist den Ärzten bisher unbekannt.

Wissenschaftlich dokumentierter Fakt bereits seit 1991:

FORSCHUNGSZENTRUM FÜR UMWELT UND GESUNDHEIT – G S F –
Betreiber: Land Bayern sowie der Deutsche Staat (ca. 2000 Mitarbeiter)
Ausgabe Nr. 7 – Jahrgang 1991 - Seite 50

B E W E I S N R. 1 - staatlich dokumentiert -

URSACHEN DES HÖR – EFFEKTS:

Bericht vom damaligen Leiter im - BUNDESAMT FÜR STRAHLENSCHUTZ - Jürgen Bernhardt in der Abteilung Medizinische Strahlenhygiene

SEINE FORSCHUNG: BIOPHYSIK
Wirkung nichtionisierender Strahlung auf Zellmembranen

AUSZUG AUS SEINEM WISSENSCHAFTLICHEN BERICHT.
E r s c h r e i b t :

“Ein anderer, ebenfalls bei sogenannten nichtthermischen Intensitäten auftretender biologischer Effekt ist dagegen gut erklärbar: Gepulste oder mit Hörfrequenz modulierte Hochfrequenzstrahlung wird von manchen Menschen als Klicken oder Summen wahrgenommen. Dieser sogenannte HÖR-EFFEKT tritt nur innerhalb eines begrenzten Mikrowellenbereiches zwischen 300 bis 1500 Megahertz auf. Seine Ursachen sind räumlich eng begrenzte Temperaturerhöhungen von etwa 1/10 000 Grad Celsius im menschlichen Kopf.

Die Modulation der Hochfrequenzstrahlung führt zu periodischen Ausdehnungen und Zusammenziehungen dieser „HOT-SPOT-BEREICHE“. Dadurch entsteht eine mechanische Druckwelle, die sich im Kopf ausbreitet und von der Hörschnecke des Innenohrs wahrgenommen werden kann. Aufgrund dieses Wirkungs-Mechanismus spricht man von einem thermoakustischen Effekt .............usw. ..........usw.“ ! ! ! ! ! !

Prof. Bernhardt, als ausgezeichneter Experte, war später sogar Präsident des BUNDESAMTES FÜR STRAHLENSCHUTZ, danach wurde er Präsident der ICNIRP –Organisation. Er ist heute Vize-Präsident der Gesellschaft, die verantwortlich zeichnet für die derzeitigen Grenzwerte !

Ein Mann mit diesem Wissen und seinen Erkenntnissen z. B. über die Wirkung der Strahlen in der Auslösung solcher schwerwiegender gesundheitlicher Beeinträchtigungen beim Menschen handelt unverantwortlich, wenn er zulässt, dass bekannte schädigende Strahlen Menschen erkranken lassen, wodurch diese Leute Geräusche wahrnehmen, die von außen überhaupt nicht hörbar vorhanden sind, die den Menschen praktisch ins Gehirn implantiert werden.

Zig-Tausende Patienten rennen von Arzt zu Arzt wegen ihrem „TINNITUS“ oder „BRUMMTON“ und können dort kaum Hilfe bekommen, falls ihre Erkrankung durch Mikrowellenstrahlung ausgelöst wurde, dagegen gibt es keine wirksame Behandlung - außer:

RAUS AUS DEM WELLENSALAT !

HIER IST DIE ANTWORT AUF DIE URSACHE IHRER BESCHWERDEN !
WER AN MEINER AUSSAGE ZWEIFELT, LESE BITTE IM INTERNET NACH :
www.icnirp.de

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