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Brummton und Tinnitus durch Mobilfunk-Strahlen
Kategorie: ArtenschutzAutor: Bürgerinitiative Omega Klaus Rudolph
B E W E I S N r. 2 - Staatlich dokumentiert –
- Übersetzung der Forschung der ICNIRP- Erkenntnisse
- vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie dem
- BUNDESAMT FÜR STRAHLENSCHUTZ
Offizielle Erkenntnisse des Bundesamtes für Strahlenschutz Richtlinien für die Begrenzung der Exposition ...... durch elektromagnetische Felder.
S e i t e 7 2:
Besondere Berücksichtigung gepulster und amplitudenmodulierter Wellenformen
Z e i l e 5
Der MIKROWELLEN-HÖR-EFFEKT ist dafür ein sehr gut bekanntes Beispiel
(FREY 1961- FREY und MESSENGER 1973 – LIN 1978)
Menschen mit normalem Hörvermögen können pulsmodulierte Felder im Frequenzbereich zwischen rund 200 MHz und 6,5 GHz wahrnehmen. Je nach den Modulationscharakteristika des Feldes wurde der Höreindruck verschiedentlich als ein summender, klickender oder knackender Ton beschrieben. Die Mikrowellen-Höreffekte wurden einer thermoelastischen Wechselwirkung des auditiven Bereichs des Großhirns mit einer Wahrnehmungsschwelle von ungefähr 100-400 mJ m –2 für Pulslängen von weniger als 30 Mikrosekunden bei 2,45 GHz zugeschrieben.
Wiederholte und längere Belästigung durch Mikrowellen-Hör-Effekte können belastend oder möglicherweise schädigend wirken! usw. ......... usw............
Diese nachgewiesenen schädigenden Wirkungen der Mobilfunkstrahlen sind also den offiziellen staatlichen Stellen bekannt, trotzdem lässt man die Erkrankung seiner Bürger zu und treibt Menschen mit solchen Beschwerden fast zum Wahnsinn, weil für sie kaum Hilfe möglich ist !
Ein klarer Verstoß der Politik gegen unser Grundgesetz !
Wir wissen zwar bisher nur wenig über das Ganze, aber der Anteil unseres Wissens in der Forschung über Bruchteile des Ganzen vergrößert sich täglich. Nur zu einem geringen Anteil finden Forschungsergebnisse selbst nach Jahren leider erst Anwendung in der Praxis, da es keine Koordinierungsstelle gibt, wo die „Erkenntnisfäden“ wieder zusammenfließen. An anderer Stelle fehlt dann dieser neu gefundene nötige Puzzlestein, um den veralterten Wissensstand zu verbessern.
Bei sämtlichen Strahlungen ist alles eine Frage von Dauer und Dosis der vorhandenen Belastung. Menge und Zeit lassen den Einzelnen früher oder später eine teilweise recht unterschiedliche Reaktion spüren u.a. eventuell auch den zermürbenden Brummton, der nach Einführung der Mobilfunk-Technik ansteigend vorhanden ist bzw. aber auch die Zunahme beim Tinnitus. Der hier übliche helle Pfeifton mit seinen bekannten Abwandlungen in der Empfindung beim Patienten ist ebenfalls dramatisch angestiegen und treibt so manchen Patienten in die Verzweiflung, da er bei Ärzten kaum Hilfe erfahren kann, falls sein Tinnitus oder Brummton durch Mikrowellen ausgelöst werden.
Wissenschaftliche Kurzzeit-Untersuchungen sind für die Betroffenen wertlos, die den Menschen mit einem Brummton kurzfristig in tiefe Bergstollen bringen oder auf höchste Berggipfel befördern, um dann zu der Aussage zu kommen, das belastende „Geräusch“ bleibt bestehen ! Solche Untersuchungen wurden bereits durch staatliche Umweltämter durchgeführt! Nur ein längerer Aufenthalt in einer belasteten oder unbelasteten Zone könnte darüber eine gesicherte Auskunft geben ! Zusätzlich müssten zumindest Strahlenbelastungen gemessen werden, denn es hat keinen Sinn aus einem stark negativen Strahlen-Ort in ein nur etwas geringeres Strahlenumfeld zu wechseln oder dorthin ein Handy empfangsbereit mitzuführen !
Der Brummton kommt an belasteten Orten bisher immer nur zeitverzögert, er verschwindet beim Patienten auch nur zeitverzögert, wenn er Orte mit geringerer Belastung aufsucht.
Strahlen sind unsichtbar und werden daher vom Menschen nicht als dauerhaft existent und deshalb auch als kaum bedrohend empfunden.
Die in Deutschland im Vergleich zum Ausland überhöhten Grenzwerte bieten dem Bürger keinen Schutz. Jeder muss sich darüber im Klaren sein, dass Grenzwerte sowieso nur dort eingeführt werden, wo man die Erkenntnis gewonnen hat, dass dieses Produkt im Übermaß den Bürger schädigen kann, ansonsten brauchte man dafür keine Grenzwerte einzuführen.
Wissenschaftlicher Fakt ist, dass diese Energiewellen überwiegend in den menschlichen Kopf einfließen und über Hände und Füße abgeleitet werden. An diesen Körperteilen ist beim Menschen insgesamt verstärkt Energie messbar. So auch die Aussage von Prof. Breckow vom Bundesamt für Strahlenschutz auf einem Vortrag an der UNIVERSITÄT in GIESSEN.
