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17.02.2004 17:21 Alter: 8 yrs

Dänische Studie Mobilfunk

Kategorie: Mobilfunk
Autor: Bürgerinitiative Omega Klaus Rudolph

Von WHO bereits nach Erscheinen als weniger wertvoll eingestuft

Dänische Studie Mobilfunk

Von WHO bereits nach Erscheinen als weniger wertvoll eingestuft

Trotzdem beziehen sich Wissenschaftler in unserem Land weiterhin darauf mit den sinnlosen Vermerken: KEIN R I S I K O - NICHT
GESUNDHEITSSCHÄDLICH! Selbst der FOCUS wiederholt in seiner letzten Ausgabe vom Montag einen Bericht über diese alte Kamelle !

Für wie dumm schätzt man denn unsere Bevölkerung ein? Wir haben alle das 1. Schuljahr hinter uns gebracht, lesen, schreiben und rechnen gelernt. Zum Unterschied zu vielen mit Titel dekorierten Leuten haben manche nicht ausgezeichnete Menschen aber lebenslang hinzugelernt, sind aktuell geblieben und sind nicht in dem schulischen Wissensstand aus dem
Mittelalter stecken geblieben, wie dies anscheinend bei vielen Wissenschaftlern in Deutschland inzwischen der Fall ist, die es wagen, ihre verdummenden Aussagen auch noch in der Presse zu veröffentlichen.

FAKTEN der DÄNISCHEN STUDIE von 1982-1995 – Ausgewertet 1999

Die Studie umfasst keine Jugendlichen unter 18 Jahren, die haben aber zu 85 % ihr eigenes Handy und sind die Gruppe der VIELTELEFONIERER !

Zum Untersuchungs-Zeitpunkt war die „HANDYMANIE“ in Dänemark kaum vorhanden. In der Studie wurden 10 Testjahre angegeben. (1982 bis 1995 !) Im Jahre 1994 hatten 13 % der Haushalte ein Handy. Man musste zugeben, in der Untersuchung waren so gut wie keine VIELTELEFONIERER vorhanden!

Die 420 000 Testpersonen haben ihr Handy erst in den letzten 2 Jahren der Studie erworben. Der Aussagewert von 10 Jahren ist deshalb unrealistisch, in dieser Zeit gab es kaum Nutzer des Funks !

Getestet wurde auf Krebs- Leukämie- sowie Speicheldrüsenkrebs. Aussage: Es wurden keine Krebserkrankungen vermehrt festgestellt !

Wissenschaftler müssten aber wissen, dass man bei Krebs in dieser kurzen Zeitspanne (2 Jahre !!), so deklariert die WHO auch vollkommen richtig,
keine Aussagen treffen kann! Kurzfristige Aussagen wären aber bei neuro-degenerativen Beschwerden möglich gewesen, die wurden aber nicht untersucht!

Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, Parkinson, Demenz, erhöhter Blutdruck, inzwischen bereits erkannte Verdachtsmomente dieser Erkrankungen, wurden überhaupt nicht berücksichtigt.

Laut einem dänischen Forscher hätte die Untersuchung aber trotzdem 154 Gehirn-Tumorfälle aufgewiesen, doppelt so viel, wie ansonsten die Norm ist. Würde man die Studie in 10 Jahren nochmals machen, hätte sich der Anteil der Gehirntumore wahrscheinlich nochmals verdoppelt, das vermutet dieser Wissenschaftler.

Weiterhin bleiben Jugendliche am meisten gefährdet, deren Gehirn in der Entwicklung ist, deren Gehirnschale noch weniger stark ausgeprägt
entwickelt ist,. Hier haben die Strahlen leichteren Eingang ins Gehirn. Sie, als die Gruppe der VIELTELEFONIERER, wurden aus der Studie ausgeschlossen und nicht erfasst !

So etwas hat mit Wissenschaft wenig zu tun, das sieht nach einer bewussten Lenkung des Geschehens aus: ES KANN NICHT SEIN, WAS NICHT SEIN DARF !

dieter keim. ilbenstadt


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