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11.09.2011 22:24 Alter: 253 days

Fatale Auswirkungen von „nicht thermischen Effekten“ zwischen Mobilfunkstationen

Kategorie: Mobilfunk, Gesundheit und Ernährung
Autor: Hans Luginger

Dass Erdstrahlen und Wasseradern existieren, wissen die meisten Menschen, aber nur wenige wissen, dass durch hochfrequente Abstrahlung von Mobilfunk-Basisstationen zusätzlich lokale Felder bzw. Linien entstehen.

Diese künstlich erzeugten, extrem niederfrequenten Linien die zwischen Mobilfunkstationen existieren sind magnetische Verbindungen von Basisstationen zu Basisstationen, die verschiedene Strukturen aufweisen (je nach Ausstattung der Funkelemente).

Sie verlaufen nur über die Erdoberfläche und durchfließen alles was geerdet ist, die Intensität liegt weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten, im Bereich von (0,10-10 Hz). Grenzwerte oder die viel gelobten Vorsorgewerte existieren in diesem niederen Bereich nicht mehr. Jeder Funkmasten koppelt sich mit den nächst umliegenden Basisstationen, sie gehen in der Mitte der Anlagen weg und verbinden sich magnetisch in großen Entfernungen.

Diese technisch erzeugten, ultraschwachen Linien existieren schon, seit es Radar, Rundfunk und TV Anlagen gibt, nur nicht in diesem Ausmaß, da Unmengen von Mobilfunkmasten errichtet wurden.

Obwohl diese magnetischen Linien mit einem hochempfindlichen ELF Magnetometer physikalisch sowie mit einer medizinisch anerkannten Technologie (GLUE) hundertprozentig nachweisbar sind, weisen die Betreiber bei einer Konfrontation sofort auf die Unbedenklichkeit ihrer Funkmasten hin (bei Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte). Mit einer neu entwickelten Technologie wäre es möglich, die Entstehung der Linien direkt von den ausgehenden Anlagen zu unterbinden, für die Mobilfunk-Lobbyisten existieren die Linien nicht.

Um eine flächendeckende Versorgung des Mobilfunks zu gewährleisten, mussten in den letzten fünfzehn Jahren unzählige Sendestationen errichtet bzw. bestehende Anlagen nachgerüstet werden. Durch den unglaublich massiven Ausbau wurde dieses Liniennetz in manchen Gebieten beängstigend eng verknüpft und es ist nicht absehbar welche Konsequenzen der unkontrollierte Ausbau mit sich bringen wird. Mobilfunkmasten bei denen im Jahr 1997 vier bis fünf Basisstationen gekoppelt waren, sind heute teilweise bei den gleichen Anlagen über 20 Mobilfunkstationen verbunden.

Gegenwärtig sind die von den Netzbetreibern verursachten künstlich erzeugten Linien eine wesentliche Bedrohung der öffentlichen Gesundheit im höchsten Maße. Weil sich der menschliche Körper von den Auswirkungen der magnetischen Linien buchstäblich nirgendwo „verstecken“ kann, betreffen sie heute durch das eng verlaufende Gitter fast jeden, unabhängig vom Alter oder Geschlecht.

Der Mensch kann mit den technisch erzeugten, biologisch schädigenden Störlinien nichts anfangen, sie sind dem Körper fremd, daher leiden Millionen Menschen an chronischen Erkrankungen, eine unüberschaubare rasante Zunahme von psychischen Problemen, Demenz-Erkrankungen durch die Störung der Gehirnzellen bis hin zu Tumor und Krebserkrankungen sind die Folgen.

Auch der Gesetzgeber schützt uns nicht. Im Gegenteil: Er ermöglicht den Netzbetreibern, dass immer neue bzw. bestehende Anlagen ständig durch mehr Funkelemente nachgerüstet werden. Der Staat hat die Lizenzen zum krankmachen um horrende Beträge an die Mobilfunkfirmen vergeben.

Es ist daher anzunehmen, das die gesetzlichen Grundrechte des Menschen „auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ durch die belegbaren Erkenntnisse aufs gröbste missachtet werden.

Es bleibt daher abzuwarten, ob die Politik und das Gesundheitswesen auf die nachweisbaren Belastungen reagieren und schlussendliche die Konsequenzen für die Verursacher und somit für die Einhaltung der Gesundheit der betroffenen Bürger mit sich ziehen.

Nicht nur der Mensch wird durch die ultraschwachen Linien schwer geschädigt, sondern auch Tiere die ständig an der gleichen Stelle und längere Zeit auf den Linien bzw. Kreuzungen (Überschneidungen) verweilen. Viele Landwirte können sich die sinkende Milchleistung sowie die Probleme mit Ihren Rindern in den Stallungen nicht erklären. Dabei gibt es auch Tiere die diese Linien suchen, so wird jeder Ameisenhügel auf einer Linienkreuzung genau in der Mitte errichtet, wird der Hügeln neutralisiert, verlassen sie den Bau, Katzen lieben die Linien, Hunde leiden daran, wenn die Möglichkeit besteht weichen sie aus.

Die Schäden in der Natur sind unübersehbar, die Biologie wird ausschließlich bei Überschneidungen im Wurzelbereich gestört, im Sommer verfärben sich schon die Blätter oder fallen ab, je Konstellation der Linien, bei einer bestimmten Konstellation wachsen sie schief, das Baumsterben ist auf Überkreuzungen der Linien in der Stammmitte zurückzuführen, keine Schädigung durch hochfrequente Abstrahlungen von Funk oder Sendewellen (Mikrowellen).

Rutengeher und Pendler können sie problemlos muten, wenn zuerst das Umfeld rund um die betreffende Mobilfunkanlage untersucht wird, dies ist nur möglich weil die Linien über das Erdreich verlaufen.

WELCHE MÖGLICHKEITEN BESTEHEN UM SICH UND IHRE TIERE ZU SCHÜTZEN

Gegen diese immer stärker werdende Belastungen wurden einige taugliche Geräte und Chips entwickelt mit dem man diese Linien sowie die gesundheitlichen Beschwerden in Ihrem Umfeld lösen kann.

Weiter Informationen und Videos über die fatalen Auswirkungen von „nicht thermischen Effekten“ bzw. Linien auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt siehe www.less.at


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Donnerstag, 15-09-11 20:54, Kommentar von ray launcher , E-Mail: raylauncher(at)web.de :

Mit Artikeln wie diesem begibt sich oekosmos in die hinterste esoterische Ecke. Ernstzunehmen sind diese Ausführungen nicht, eher befremdend. Hat sich Herr Luginger die Veröffentlichung dieses Artikels als "Verkaufsförderung" erkauft, um den Absatz für seine "Schutzprodukte" vor Phänomenen, die es nach wissenschaftlichem Verständnis gar nicht gibt, zu fördern? Oder war es einfach nur der Naivität der Redaktion geschuldet, sich über den Tisch ziehen zu lassen. Beides wenig schmeichelhaft.

Befassen Sie sich lieber mit den Themen, von denen Sie etwas verstehen, als mit solchem Nonsens, der sie letztlich nur diskreditiert. Unterschätzen Sie die nicht die Intelligenz ihrer Leser !

Raylauncher

Antwort von oekosmos:

Die Redaktion hat sich weder über den Tisch ziehen lassen, noch begibt sich oekosmos in die hinterste esoterische Ecke.
Vielmehr sind wir der Meinung, dass auch Inhalte nicht nach wissenschaftlichem Verständnis lesenswert sind. Und gerne kommentiert werden können.
 
Freitag, 16-09-11 08:26, Kommentar von Hans Luginger , E-Mail: luginger(at)less.at , Web-Site :

Sehr geehrte Damen und Herrn,

zu dem Kommentar von Herrn Ray Launcher möchte ich folgendes berichten, entweder er ist in der Mobilfunklobby bzw. Mobilfunk-Mafia tätig oder er will es oder kann es nicht verstehen. Er hat schon einmal im Jahr 2003 auf meinen Artikel: Mobilfunk und seine Auswirkungen geantwortet und zwar: Selten so einen Schwachsinn gelesen. Der Beitrag von Herrn Luginger entbehrt jeglicher physikalischer und technischer Grundlagen und muss unter Spinnerei abgebucht werden. Tragisch nur, dass es Menschen gibt, die aufgrund fehlender Sachkenntnis solche Fantasien auch noch glauben.

Ich frage mich daher, wieso überzeugt sich daher Herr Ray Launcher nicht persönlich an Ort und Stelle, ist er zu feige, oder kann er aus gewissen Gründen nicht, es erwarten ihn dabei Fachleute und keine Spinner.

 
Freitag, 16-09-11 12:08, Kommentar von Berger :

Sehr geehrter Herr Launcher,

zu glauben dass man sich mit dieser Materie auskennt, nur weil man wortgewandt ist, das nenne ich Naivität, und darum wäre es besser wenn Sie sich von Dingen von denen Sie keine Ahnung haben fernhalten, denn die Arbeiten von Herrn Luginger und seinen Leuten ist keinenfalls als Nonsens zu bezeichnen.

 
Mittwoch, 18-04-12 19:45, Kommentar von Herr Gander , E-Mail: xxx(at)web.de :

Sehr geehrtes Redaktions-Team,

"Gegen diese immer stärker werdende Belastungen wurden einige taugliche Geräte und Chips entwickelt mit dem man diese Linien sowie die gesundheitlichen Beschwerden in Ihrem Umfeld lösen kann"

Habe heute auch von den gesundheitsschädlichen Auswirkungen von den 10 Hz gehört und dann Ihren Artikel gefunden. Könnte die Ursache von üblen Kopfschmerzen im Haus sein.

Sie schreiben, es wurden wirksame - wohlgemerkt - wirksame Gegenmaßnahmen entwickelt. Wie heißen diese Chips und Geräte oder wo kann man danach suchen? Man findet nur immer die normalen Abschirmmaßnahmen.

Würde mich freuen, wenn Sie die Antwort als Kommentar hier auf der Seite weitergeben könnten.

Freundliche Grüße

G. Gander

 
 

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