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GSM-Mobilfunk verändert menschliche Gene
Kategorie: MobilfunkAutor: Bürgerinitiative Omega Klaus Rudolph
Signifikante biologische Wirkungen auf menschliche Hautfibroblasten (Bindegewebszellen) gefunden
Quelle: Oncology Research (Zeitschrift für Krebsforschung) 2002; 13(1):19-24, PubMed
Wissenschaftler der Fakultät für Humananatomie, Histologie und Gerichtsmedizin der Universität Florenz haben menschliche Hautfibroblasten (Bindegewebszellen) 1 Stunde lang der Strahlung der heutigen GSM-Mobilfunk-Technologie ausgesetzt. Im Ergebnis fanden sich danach Modifizierungen der Zellmorphologie und verschiedene genetische Veränderungen. Die Wissenschaftler hoben hervor, dass diese Ergebnisse zeigen, dass vom Mobilfunk ausgehende elektromagnetische Felder signifikante biologische Effekte auf menschliche Hautfibroblasten haben.
Eine erst im August 2002 veröffentlichte schwedische Studie (Hallberg & Johansson vom renommierten schwedischen Karolinska-Institut) hatte einen deutlichen statistischen Zusammenhang zwischen Hautkrebs und Radiosendern in der Umgebung ermittelt. Die Autoren der schwedischen Studie wiesen dabei darauf hin, dass selbst Leistungsflussdichten von 30 Mikrowatt/Quadratmeter nicht als sicher angesehen werden könnten. Diese werden noch in kilometerweitem Umfeld von Mobilfunk- sowie Rundfunk- und Fernsehsendern erreicht.
www.ingenta.com
www.ncbi.nlm.nih.gov
Quelle: www.elektrosmognews.de/news/fibroblastenpacini.htm
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www.grn.es/electropolucio/00omega.htm
