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Neue Beteiligungsmöglichkeit an Spitzentechnologie im Energiesektor
Kategorie: KlimaschutzAutor: Florian Zurheiden
Klima-Allianz.com präsentiert die Genossenschaft "GT Technologietransfer", die erstmalig die Möglichkeit bietet an den Umsätzen neuartiger Energietechnologien beteilligt zu werden.
Nach mittlerweile monatelangen Genehmigungsverfahren wird nun mit der Genossenschaft "GT Technolgietransfer" ein System präsentiert, das ausschließlich auf Leistung aufgebaut ist und damit den Zins und Zinseszins - Effekt völlig außen vor läßt. Kapitalgeber sind direkt am Umsatz beteiligt, Unternehmer erhalten zinslose Darlehen und führen mit 2% nur einen geringen Anteil des Umsatzes an die Genossenschaft ab und die Käufer erhalten Technologien, die ihnen in Zukunft preiswert und umweltfreundlich Energie liefern werden. Der größte Gewinner dieses Kreislaufes ist allerdings die Umwelt, da ausschließlich die Produktion von Spitzentechnologien im Umweltbereich finanziell unterstützt werden. So können in Zukunft erhebliche Mengen an CO² eingespart werden.
Zur Sicherheit des eingesetzten Kapitals wurden strenge Kontrollmechanismen eingerichtet, so dass die "GT Technologietransfer" sogar von der schweizer Bankenaufsicht genehmigt wurde. Beteiligungen an der Genossenschaft sind mit Einlagen ab 5.000,-- € möglich. Anhand von folgendem Beispiel soll das Prinzip der Umsatzrendite verdeutlicht werden:
Eine Firma erhält 500.000,-- € Kapital von der GT. Davon werden Produktionsanlagen gebaut, um monatlich 40 Kleinkraftwerke (2 pro Tag - die Kapazität liegt bei 4 pro Tag) zum Herstellungspreis von je 15.000,- € zu produzieren.
Der monatliche Umsatz beträgt demnach 600.000,- € (x 12 Monate = 7.200.000,- € im Jahr).
Davon entfallen 2%, also 144.000,- € als Umsatzbeteiligung (Ertragsrendite) an die Kapitalgeber. Es wird immer nur soviel Kapital angenommen, wie gerade für die jeweiligen Unternehmen benötigt wird. Der Zufluss ist also begrenzt, Kapitalhortung wird somit verhindert.
Ursprünglich fördert Klima-Allianz.com die Forschung und Entwicklung neuartiger Energietechnologien, die eine wesentlich höhere Effizienz aufweisen als bisher bekannte Alternativen. Erst vor kurzem konnte erstmalig die Solarwärmepumpe nach Bammer vorgestellt werden, die in der Lage ist lediglich aus den natürlichen, geringen Temperaturunterschieden Strom, Wärme und Kälte zu liefern.
Die Philosophie möglichst vielen Menschen preiswerte Energie umweltfreundlich zur Verfügung stellen zu können, kann nur realisiert werden, wenn es gelingt in Zukunft auch die Produktion der bereits in der Entwicklung geförderten Technologien mit dem benötigten Kapital auszustatten. Nur so kann verhindert werden, dass der Menschheit - wie schon so oft geschehen - weitere segensreiche Technologien vorenthalten werden.
weiter Informationen auf www.Klima-Allianz.com
Falsch!!! Wenn die wundersame "Solarwärmepumpe nach Bammer" wirklich existiert, dann ist es die einfachste Möglichkeit, den Bauplan im Internet zu veröffentlichen und auf alle Patente zu verzichten! NUR SO KANN VERHINDERT WERDEN, DASS DER MENSCHHEIT WEITERE SEGENSREICHE TECHNOLOGIEN VORENTHALTEN WERDEN.
Aber das Ding existiert nicht, wird nie existieren. Schreibt mal eine E-Mail an Herrn Zurheiden mit Bitte um einen Besichtigungstermin. Alles was ihr jemals zu Gesicht bekommen werdet sind Worte und Versprechungen.
An alle AEVU-Mitglieder: Herzliches Beileid, ihr wurdet reingelegt, 40 Euro sind verloren. Seht es als Lehrgeld an, Herr Zurheiden und sein Kumpel (die "Lehrer" oder auch "Eure-Taschen-Leerer") lachen sich ins Fäustchen.
