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Neue Schattenseite elektromagnetischer Einflüsse
Kategorie: MobilfunkAutor: Bürgerinitiative Omega Klaus Rudolph
Amputations-Phantomschmerzen nach Abschirmung verschwunden!
Unter unnatürlichen Strahlungs-Einflüssen leiden Menschen mit amputierten Gliedmaßen besonders stark. Ihr Schmerzmittelverbrauch kann Ausmaße annehmen, die 500 EURO in der Woche erreichen. Dieser Artikel erschien in DER WELT am 9. Okt. 2004.
Durch die Firma MEDI aus Bayreuth wurde ein Abschirmstrumpf aus dem textilen Material SILIKON – UMBRELLAN entwickelt, der laut Aussage des Herstellers eine fast 100 % Abschirmung aller elektro-magnetischen Einflüsse gewährleistet.
Im November 2004 soll dieser Strumpf, der 500 EURO kosten soll, auf der MEDIZIN- MESSE MEDICA als WELTNEUHEIT auf den Markt kommen.
Testversuche in einer Selbsthilfegruppe Phantomschmerzbetroffener ergaben laut ihrer Aussage einen hohen Wirkungsgrad, sie nannten diesen Strumpf daher das "WUNDER VON BAYREUTH" !
Fast 80 % der "Strumpf- Abschirm- Anwender" berichteten bereits nach einigen Tagen von einer erstaunlichen Schmerz- Reduktion ihrer sonst ohne Schmerzmittel kaum erträglichen Phantomschmerzen !
Prof. Fritz Haas als Chefarzt einer Klinik für Amputationsmedizin in Osterhofen betonte, dass betroffene Amputations- Patienten über eine erhebliche Schmerz- Zunahme in den letzten Jahren geklagt hätten. Er führte dies auf eine Erhöhung der gesamten elektrischen Belastung der Menschen durch elektrische- magnetische- sowie elektromagnetische Felder zurück.
Die abgetrennten Nervenenden empfangen diese elektrischen Impulse und leiten sie als Schmerzreize ins Rückenmark und Gehirn weiter. Es sind dies Irritationen der geschädigten Nerven, dadurch entsteht ja auch der Phantomschmerz an den abgetrennten Gliedmaßen !
In meinem Bekanntenkreis hatte ich einen Menschen mit einer schweren nicht zu operierenden Kriegsverletzung durch einen wandernden Granatsplitter. Er lehnte eine dauerhafte Schmerzmittelbehandlung ab, und behandelte sich lebenslang erfolgreich mit einem Schallwellengerät ohne unter Schmerzmittel oder gar unter Spritzen leiden zu müssen. Kamen Schmerzen, trat sein Gerät erfolgreich in Aktion !
Ultraschall – Akupunktur – sowie Massage sind derzeit Mittel der Wahl bei Phantomschmerzen, die einen Schmerzmittel-Verbrauch reduzieren können.
Jedem HANDY- FAN kann ich persönlich nur folgenden Test "wärmstens" empfehlen:
Führen sie ein HANDY-TELEFONAT mit ca. 30 Minuten Dauer. Bereits nach kurzer Zeit werden sie als erstes auf jeden Fall ein heißes Ohr empfinden.
Wenn Sie das täglich mehrmals wiederholen, können sie bereits am ersten Tag dieses Versuchs plötzlich merken, dass sich an der Seite der Gesichthälfte, an der sie das HANDY nutzten, sich ein pelziges oder taubes Gefühl einstellt !
Keine Angst, die Mobilfunk-Industrie gibt an, man kann rund um die Uhr mit einem Handy gefahrlos telefonieren !
