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Studie Elektrosensibilität der Poliklinik der Johannes Gutenberg - Universität
Kategorie: MobilfunkAutor: dieter keim
Verantwortlich für den verfassten Mist ist inzwischen keiner mehr! Die Studien- Verfasser genießen schon längst ihre Pensionen und Renten.
Denken Sie an die veränderten Grenzwerte für die Belastung mit UV-Strahlen, die nach Jahrzehnten in Form von Hautkrebs inzwischen in Erscheinung treten. Der Studien-Auftraggeber, das Bundesamt für Strahlenschutz warnt aus Erfahrung!
Denken Sie an die Erkenntnisse aus den Atombomben-Abwürfen in Hiroshima und Nagasaki, nach Jahrzehnten noch Krebsleiden! Aus diesen Hiroshima-Erkenntnissen heraus folgten auch die Minderungen der neuen Grenzwerte in Deutschland beim Personal in der Radiologie! Der Studien- Auftraggeber, das Bundesamt für Strahlenschutz, gibt exzellente Erklärungen ab!
Mobilfunk-Mikrowellen-Schäden oder Beschwerden beim Mensch treten nur verzögert in Erscheinung und verschwinden auch nach einer Belastung erneut verzögert!
Brummton u. Tinnitus sind ein lohnenswerter Forschungs-Versuch mit beeindruckenden Ergebnissen. Blutdruck-Entgleisungen sind auch nachweisbar unter Be- oder Entlastung vom Funk. Hier braucht es keine jahrzehntelange Wartezeit, es reichen Monate. EEG – Untersuchungen, durchgeführt durch namhafte Wissenschaftler, zeigten bereits beeindruckende Ergebnisse! Hier muss man nicht 20 Jahre auf eine Krebserkrankung warten, um zu einer Aussage zu kommen.
Minuten- oder Stundentests sind generell Material für den Papier-Schredder!
Alle Kurzzeitversuche kann man nur als Gefälligkeitsgutachten ansehen, da keine aussagekräftigen verwertbaren Ergebnisse möglich sind!
Siehe dazu auch Links unter http://omega.twoday.net/search?q=Wachhund
