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Studie Elektrosensibilität der Poliklinik der Johannes Gutenberg - Universität
Wie soll ein solcher Mitarbeiter mit einer fachlich einseitigen Psychiatrie-Ausrichtung ohne das Mindestwissen um die obigen drei Forschungsergebnisse einen Menschen beurteilen, der vor ihm behauptet, er könne "Mikrowellen in Form eines Tinnitus oder eines Brummtons hören"?
Die falsche Antwort ohne zusätzliches Hintergrundwissen dürfte klar sein: Ein behandlungsbedürftiger Krankheitsfall!
Die Studienergebnisse werden in der Erkenntnis krönen:
"Elektrosensible Menschen leiden verstärkt unter vielen Vorerkrankungen!"
Ehemals kerngesunde Menschen fallen inzwischen aufgrund ihrer durch die Mobilfunkbestrahlung ausgelösten Beschwerden unter das Bild von Vorerkrankungen psychischer oder genetischer Art"
Je intensiver und wissenschaftlich korrekter der Forschungsauftrag durchgeführt wird, desto schlimmer werden die Folgen für betroffene elektrosensible Personen sein!
Mit den vorhersehbaren Studienergebnissen wird die Mauer zur Erkenntnis der bereits eingetretenen Strahlenschäden bei Mensch – Tier und Pflanzen erhöhen und somit sicher ungewollt dazu beitragen, dass die Mobilfunkindustrie ihre verursachten Strahlenschäden zeitlich weiterhin verzögern und bagatellisieren kann!
Gehen Sie davon aus, es gibt aufgrund von 80 000 Antennen-Masten keine unbestrahlten Menschen mehr.
Elektrische Energie koppelt sich im Körper bevorzugt an Körpermetalle an ( Blut = Eisen im Hämoglobin - Magnetit-Kristalle im Gehirn - siehe Forschung Prof. Kirchvink – Kanada ). Diese Fakten sind über die Physik und Biomedizin abgeklärt und bereits eindeutig erforscht!
Sehen Sie sich beim Wechsel einer Wetterfront die sich verändernden Blutdruckwerte beim Menschen an. Forschungsaufträge über Jahrzehnte an zigtausenden Menschen haben gezeigt, elektrische Spherics-Signale verursachen bei gesunden wie bei kranken Menschen verstärkt Herzinfarkte etc., wobei Menschen, die bereits einen Infarkt hatten, erheblich stärker betroffen waren!
Die Einkopplung elektrischer Energien in den menschlichen Körper ist wissenschaftlicher Fakt! Der Auftraggeber der Studie, das Bundesamt für Strahlenschutz hält hervorragende wissenschaftliche Texte sowie Zeichnungen zur kostenlosen Information bereit!
Kurzzeit-Tests können keine Ungefährlichkeit oder Gefährlichkeit von Strahlungen beweisen!
Alles ist nur eine Frage von Dosis und Dauer! Die tatsächlichen Langzeitschäden zeigen sich erst später!
Nehmen Sie bitte noch zur Kenntnis, dass es viele Studien gibt, die eine Ungefährlichkeit von Strahlungen jeglicher Art bescheinigten. Alle diese Studien hatten eines gemeinsam:
Schnell und kurzzeitig befelden, damit auftretende mögliche Belastungen nicht sichtbar werden können!
Diese "Gutachten" muss man als Gefälligkeitsgutachten ansehen, die einer Universität nur nötige fehlende finanzielle Mittel bringen, der Wissenschaft aber schaden, da Tatsachen verschleiert werden, die tatsächlich entstehende Schäden unsichtbar bleiben lassen, die sich in Zukunft aber verstärkt in ihren Auswirkungen zeigen werden.
Siehe dazu auch Links unter http://omega.twoday.net/search?q=Wachhund
