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22.04.2004 08:36 Alter: 8 yrs

Tag des Versuchstiers: Tierversuche sind Affenschande für Deutschland

Kategorie: Artenschutz
Autor: Bürgerinitiative Omega Klaus Rudolph

2,1 Millionen Versuchstiere weist die aktuelle Versuchstierstatistik in Deutschland aus - darunter rund 2000 Affen - mit steigender Tendenz.

Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund anlässlich des Internationalen Tags des Versuchstiers am 24. April hin. "Diese Situation ist zwei Jahre nach Verabschiedung des Staatsziels Tierschutz völlig inakzeptabel", erklärt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. "Wir erwarten von Bund und Ländern, dass diese endlich Maßnahmen ergreifen, um durchgreifende Änderungen zu bewirken."

Die ganze Nachricht im Internet: http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=8274

Omega: Menschenversuche sind auch eine Schande für Deutschland. Menschen werden als „Versuchskaninchen“ für Mobilfunkversuche benutzt. Auch sie „wir erwarten von Bund und Ländern, dass diese endlich Maßnahmen ergreifen, um durchgreifende Änderungen zu bewirken.“

Siehe auch:

WHO: Menschen als Versuchskaninchen?


Mike Repacholi, der 'Beauftragte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Untersuchung der Gefahren von elektromagnetischer Strahlung', sagte im Februar 2003 an der EMC-Konferenz in Zürich:

:: Repacholi weist diesen Einwand, die Telekommunikationsindustrie missbrauche die Bevölkerung als Versuchskaninchen für Technologien, deren gesundheitliche Auswirkungen nicht klar seien, nicht völlig von der Hand.

:: Repacholi bestätigt, dass bei der Zulassung neuer Medikamente viel strengere Maßstäbe gelten.

:: Repacholi gibt zu, dass der rasche technologische Fortschritt und der ungestillte Hunger der Mobilitätsgesellschaft nach Neuerungen eine Risikoprüfung vor der Einführung neuer drahtloser Technologien unpraktikabel macht.

:: Repacholi sagt, es sei nicht auszuschließen, dass elektromagnetische Strahlung von einigen Personen stärker wahrgenommen werde.

:: Repacholi betont, man befinde sich derzeit in einem wissenschaftlichen Notstand.

:: Repacholi rät verunsicherten Handynutzern schon heute zum Gebrauch eines Headsets, das die Strahlungsexposition des Kopfes reduziere.

Das sagt nicht irgendwer, sondern der 'Beauftragte der Weltgesundheitsorganisation (WHO)'!

http://www.funkenflug1998.de/inhalt/meinung/who_versuchskan.html
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/home/home_artikelshow.php?_aid=73

und

Das Mobilfunknetz wird ohne ausreichende Untersuchung der Folgen rasant ausgebaut und die Bevölkerung dient gleichzeitig als Versuchskaninchen. Bleibt zu hoffen, das die wissenschaftlichen Studien nicht nur zur Beruhigung der Menschen durchgeführt werden, sondern tatsächlich in konkrete Maßnahmen zur Minimierung der Elektrosmog-Belastung münden. Gegen den Widerstand der Telekommunikationsbranche, die vollendete Tatsachen schaffen kann, wird das nicht einfach. Zumindest bis zufriedenstellende Erkenntnisse über die Belastung durch UMTS-Elektrosmog vorliegen, sollte sich jeder vorsorglich gegen Mobilfunksender in unmittelbarer Nähe seiner Wohnung wehren.

http://enius.de/presse/961.html (Auszug)

Quelle Beiträge über Mobilfunk finden Sie auch noch unter: Bürgerwelle Mobilfunkkritiker Englisch/Deutsch Englisch/Spanisch


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