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03.12.2006 11:06 Alter: 5 yrs

Ursachen zur bevorstehenden Klimakatastrophe

Kategorie: Globale Erwärmung
Autor: Andre Voigt

Ursachen zur bevorstehenden Klimakatastrophe und Naturvergiftung durch Menschenhand
 
Was wird ökologisch alles falsch gemacht?

Die in 10-15 Jahren drohende Klimakatastrophe, die ein verträgliches Überleben auf der Erde erschweren oder gar unmöglich machen wird, ist ein Resultat von Men-schen, die sich vor lauter Gier nach Geld und Macht gegen alle Naturgesetze stellen.
Besonders für den Energiesektor (Strom und Treibstoffe) wurden über 100 Jahre lang Erdöl, Erdgas und Kohle bis zur Erschöpfung der Erde ausgebeutet, was vorher in Millionen von Jahren gewachsen ist. Viele Länder wurden zur Mondlandschaft.

Die schlimmsten Folgen sind neben der Luftvergiftung die Erzeugung von Koh-lendioxid. Jetzt, nur im Jahr 2006 eine Menge von 32 Milliarden Tonnen welt-weit mit stark steigender Tendenz (bitte Tabelle anfordern)

1. Kohleverbrennung zur Stromerzeugung

Die Verbrennung der hochgiftigen Stein- oder Braunkohle zur Stromerzeugung in zentralen Großkraftwerken ist neben Atomkraftwerken die unwirtschaftlichste und teuerste Art Strom zu erzeugen. Der Wirkungsgrad der Kraftwerke liegt nur bei ca. 37% (auch Atomstrom), alles andere ist Abwärme mit der die Atmosphäre zusätzlich aufgeheizt wird.
Das Schlimmste: Zur weltweiten Kohlendioxiderzeugung trägt die Kohleverbrennung zur Stromerzeugung einen Anteil von ca. 40%, es ist der schlimmste Klimakiller.

Das braucht nicht sein, weil es viel effektiver und billiger ist, umweltgerecht mit dezentralen Techniken Strom zu erzeugen, und das mit 2/3 weniger Kohlendioxid.

2. Erdgas zum Kochen und Heizen

Erdgas ist auch ein giftiger, fossiler Rohstoff wie Kohle, emittiert jedoch bei der Verbrennung 2/3 weniger Kohlendioxid als die giftigste Kohle, die Braunkohle.

Das braucht nicht sein, dieser Faktor kann ganz von Kohlendioxid befreit werden.

3. Benzin und Diesel zum Autofahren und zum Fliegen

Die Verbrennung von Benzin und Dieselöl zum Autofahren und zum Fliegen hat weltweit einen Anteil von 24% Kohlendioxid, im Einzelnen ähnlich wie bei der Kohleverbrennung.

Das braucht nicht sein, weil es ohne Erdöl umweltgerechte, gleichwertige, sogar preiswer-tere Alternativen für Treibstoffe gibt, die wesentlich weniger Kohlendioxid freisetzen.

4. Heizöl zur Hausheizung

Die Verbrennung von Heizöl und Erdgas zusammen bei Hausheizungen haben einen Anteil der Kohlendioxid-Emission von ca. 15%. Heizöl ist im Prinzip Dieselöl, darf jedoch nicht zum Autofahren benutzt werden. (Kennung durch andere Farbe)

Das braucht nicht sein, es gibt für fast alle Häuser effektive und preiswertere Heizsysteme, bei denen nichts mehr verbrannt wird.

5. Erdölförderung um Benzin, Dieselöl und Heizöl herzustellen

Erdöl wird hauptsächlich aus der Erde oder dem Meeresgrund gefördert, zur Zeit 84 Millio-nen Barrel (Fass) pro Tag. (1 Barrel = 159 Liter) Die noch pumpfähigen Vorkommen liegen ohne Verbrauchssteigerungen bei ca. 20-25 Jahren, jede Steigerung mindert den Zeitfaktor. Da besonders in den Entwicklungsländern, Indien und China der Verbrauch extrem schnell steigt, muss in 3-5 Jahren mit einer Verdoppelung der Preise gerechnet werden.
Es gibt noch Reserven im Ölschiefer und oberirdische Ölsandlager, die Umwandlung daraus zu Erdöl ist mindesten 5-10mal teurer als das gepumpte Erdöl.
Erdöl ist hochgiftig. Ein Liter Erdöl vergiftet 1 Million Liter Wasser. Durch Tankerunfälle, Bohrinselschäden und Schiffswaschungen der Öltanker fließen jährlich ca. 7 - 8 Millionen Tonnen Erdöl ins Meer. Das Wasser ist bereits hochgradig verseucht, nicht nur die Meeres-tiere sterben davon, auch das Plankton stirbt von dem Gift des Erdöls. Aus Plankton entsteht 70-80% des lebensnotwendigen Sauerstoffes, der Rest entsteht aus den Urwäldern, auch die werden in einem Höllentempo abgeholzt. (siehe Tabelle)
Messungen der NASA haben ergeben, dass unsere Luftmenge bereits ca. 20-30% reduziert ist, sie wird von Tag zu Tag geringer, je mehr Plankton stirbt. Astronauten der Weltraum-station ISS waren erschrocken als sie das sahen und haben berichtet, dass die Luftschicht um die Erde nur noch erkennbar ist, als wenn eine dünne Eierschale um die Erde wäre.

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