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Ursachen zur bevorstehenden Klimakatastrophe
Kategorie: Globale ErwärmungAutor: Andre Voigt
6. Abholzen der Wälder
Nur um die Wünsche der reichen Bevölkerungsanteile nach Edelholz zu befriedigen und zur Ausdehnung von Weideland für Rinder werden pro Sekunde über 200.000 qm Urwald abge-holzt, die guten Edelholzstämme verkauft und das Restholz, (mehr als 50%) verbrannt.
Allein diese von Menschen gelegten Brände erzeugen ca. 18% des gesamten Kohlendioxids und vernichten gleichzeitig Produktionsstätten für den überlebenswichtigen Sauerstoff.
7. Weltweiter Wasserverbrauch
Künftige Kriege werden nicht mehr nur ums Erdöl geführt, sondern hauptsächlich ums Wasser. Ein durchschnittlicher Haushalt benötigt täglich nur 10-20 Liter Wasser zum trinken und 100-500 Liter für Bad-Kochen etc. Dies ist zu vernachlässigen gegenüber den 2-5000 Litern, die für den Anbau der fleischlichen Nahrungsmittel einer Familie täglich benötigt wird. Pro Jahr und Person werden in den armen Ländern ca. 600.000 Liter verbraucht, im Gegensatz werden in Regionen mit viel Fleischkonsum ca. 2.600.000 Liter benötigt.
Durch die verheerenden Klimaentwicklungen werden in 10-15 Jahren ca. 70-80% der Menschen zum Überleben nicht ausreichend mit Wasser versorgt werden können.
Ein gut gehütetes Tabuthema muss auch in die Diskussion:
8. Tierfabriken produzieren Wüsten und führen zur Zerstörung des Bodens.
Fleischkonsum und seine ökologischen Folgen! Der Rinderbestand ist weltweit auf ca. 11,5 bis 12 Milliarden Stück gestiegen. Weltweit leben 6,6 Milliarden Menschen. Ca. 30% davon essen aus religiösen Gründen kein Rindfleisch. Weitere ca. 50% sind so arm, dass sie sich selten Fleisch kaufen können. Verbleiben noch ca. 20%, die diese gigantischen Fleischberge von ca. 250 Millionen Tonnen p.a. verzehren. Landverbrauch: Auf der Fläche, die benötigt wird, um ein einziges Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 Kilo Tomaten oder 160 Kilo Kartoffeln ernten. Landverbrauch zur Produktion: 1 Kilo Fleisch = 323 qm, Fisch = 207 qm, Schwein = 55 qm, Zum Vergleich: Reis = 17 qm, Teigwaren = 17 qm, Brot = 16 qm, Gemüse/Kartoffeln = 6 qm Auf ein und derselben Landfläche können (entweder/oder) Nahrungsmittel erzeugt werden: Ca. 50 kg Rindfleisch – ca. 1.000 kg Kirschen – ca. 4.000 kg Äpfel – ca. 6.000 kg Möhren. Subventionierter Wahnsinn, die Kosten werden auf die Steuerzahler abgewälzt. Ein Grund, weshalb die Fleischindustrie immer noch existiert, ist der, dass die Einnahmen aus dem Geschäft privatisiert werden, die Kosten jedoch auf die Allgemeinheit (Steuerzahler) abgewälzt werden. Wenn alle Kosten und Subventionen gerechnet würden, müsste der Fleischpreis mindestens verdreifacht sein. Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch die drei Gase Methan, Kohlendioxid und Stickstoffoxide verursacht. Alle drei entstehen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in gros-sen Mengen. Allein die weltweit gehaltenen ca. 11,5 bis 12 Milliarden Rinder sind für 13-14% der weltweiten Methangasemission verantwortlich. Bei der Viehzucht entstehen jährlich ins-gesamt ca. 120 Millionen Tonnen Methangas. Noch gravierender ist es, wenn man bedenkt, dass ein Methanmolekül 25mal mehr zum Treibhauseffekt beiträgt, als ein CO2-Molekül. Wer jetzt nicht handelt, verbaut den Kindern die Zukunft !!!! AEVU - Allg. Eur. Verbund f. Umweltschutz
