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Weltgesundheitsorganisation WHO wird definitiv epidemiologische Studien bei Anwohnern von Mobilfunks
Kategorie: MobilfunkAutor: Bürgerinitiative Omega Klaus Rudolph
Aktueller Newsletter der Bioelectromagnetics Society (BEMS) Nummer 169: November/December 2002
Großer Druck der Bürgerinitiativen weltweit hat zu einem Sinneswandel der Weltgesundheitsorganisation WHO geführt. Nachdem im derzeit laufenden WHO-Interphone-Projekt (Untersuchung eines möglichen Zusammenhangs zwischen der Nutzung eines Mobiltelefons und dem Auftreten von Gehirntumoren) in allen Veröffentlichungen und Pressemitteilungen nur die Rede von Untersuchungen bei Handynutzern war, Anwohner von Mobilfunksendern aber außen vorblieben, unterstützt die WHO jetzt auch endlich epidemiologische Studien bei Anwohnern von Mobilfunk-Basisstationen, wie es sie mittlerweile vieltausendfach in Deutschland und vielen anderen Ländern gibt. Außerdem wird die Befolgung des Vorsorgeprinzips gefordert.
Quelle: Aktueller Newsletter der Bioelectromagnetics Society (BEMS) Nummer 169: November/December 2002
www.bioelectromagnetics.org/newsletter/news169.pdf
Weitere Informationen unter www.elektrosmognews.de/news/whoepidemiobasisstationen.html
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