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12.01.2008 11:07 Alter: 4 yrs

Wie ein Fels in der Brandung

Kategorie: Gesundheit und Ernährung
Autor: Sebastian Pflugbeil

Sebastian Pflugbeil

ist Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz und Mitglied des Expertengremiums der Studie.
Deren Votum und die Studie stehen unter: www.bfs.de
Die Arbeiten von Alfred Körblein findet man bei www.alfred-koerblein.de

 

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Publik-Forum
Quelle: Publik-Forum,  Nr. 24  vom 21. Dez. 2007
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Samstag, 12-01-08 17:31, Kommentar von wenk :

"Bettvorleger mit Beißstarre"

Wer stoppt den nuklearen Irrsinn?


Kritiker werfen dem vormaligen Bundesumweltminister Jürgen Trittin und den Bündnisgrünen vor, aus wahltaktischen Gründen bei der Stillegung von Atomkraftwerken zu bremsen, weil das Thema als "immer wieder aufgeführter Dauerbrenner" gut zum Stimmenfang taugt. So ist das Atomkraftwerk Biblis vor allem deshalb noch am Netz, weil Bündnis `90 / DIE GRÜNEN ihre Regierungszeit vertrödelt und alle Chancen zur Stillegung versiebt haben. Weder Jürgen Trittin als Bundesumweltminister noch Priska Hinz, seine heutige Kollegin in der Bundestagsfraktion von Bündnis `90 / DIE GRÜNEN, wollten das Atomkraftwerk Biblis ernsthaft abschalten. Den Vogel schoß Priska Hinz als damalige "Ministerin für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Hessen" ab, als sie eine Stillegungsverfügung medienwirksam der Öffentlichkeit präsentierte und dann "vergaß", diese Stillegungsverfügung auch dem Nuklearkonzern RWE als Betreiber zuzustellen.

Der Tod des 21-jährigen französische Atomkraftgegner Sébastien Briat im Windsog des Castor-Atommüll-Zuges hätte nicht sein müssen. Backpulverzerstoiberin Merkel stoppte 1998 alle Castor-Transporte aus Sicherheitsgründen. Nachfolger Trittin schickte den Atommüll wieder auf die Reise. Trittin, der für Vertuschung statt Transparenz steht, war trotz Aufforderung nicht fähig, die Sicherheit von Castor-Transport und -Behältern transparent und belastbar zu belegen. Seit seiner gottlosen Weigerung, als Bundesumweltminister der politischen Wanderdüne Bündnis `90 / DIE GRÜNEN die Kontamination mit Plutonium, genannt "Plutonium-Perlen-Skandal" in der Nachbarschaft der Millionenstadt Hamburg in der Elbmarsch aufzuklären, erinnert mich Jürgen Trittin, der einst den Schnurrbart wie Josef Stalin trug, mit jedem Auftritt an die permafrostige Eisigkeit sowjetischer Apparatschiks.

Die seinerzeit aus Gerhard Schröder, Joschka Fischer und Jürgen Trittin bestehende radioaktiv-mental verseuchte Regierungstroika verkörperte mit dem sogenannten "Atomkonsens" anschaulich die würdelose Unterwerfung von Rot-Grün unter die Knute der Atomwirtschaft. Ergebnis ist, daß Wiederaufarbeitung und Zwischenlagerung sowie Atommülltransporte zwischen den Atomanlagen den Weiterbetrieb für Jahrzehnte absichern, ohne daß die EVUs am eigenen Atommüll ersticken.

Trittin gilt als ausgewiesener Kneifer und Schwachmatiker, weil er eine öffentliche Diskussion mit der sachkundigen Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg meidet wie der Teufel das Weihwasser.

Eine ähnliche Überzeugungskraft hatte zuletzt Comical Ali, der letzte Informationschef von Präsident Hussein, der ein leidenschaftliches "There is no war" in die Kameras rief, als wenige Meter hinter ihm schon die US-Panzer vorbeirollten.

LINKS zum Thema:
Zivilcourage gegen Polizeistaatsminister Schily
http://www.castor.de/presse/sonst/2005/vwg0519.html

Trittin erwischt / Freisetzung von Atommüll
http://www.ippnw.de/index.php?/s,1,2,8,118/o,article,516/

War das Mord?
Geht die Atomindustrie mittlerweile über Leichen?
http://www.frm2.de/Castor.htm

GRÜNE GEWALTTÄTER
Kirchliche Mitarbeiter dokumentieren schwere Menschenrechtsverletzungen durch Uniformierte: http://www.castor.de/material/broschuere/bericht04.html

 
Mittwoch, 06-02-08 17:54, Kommentar von Fridolin Brandt , E-Mail: fridolinbrandt(at)online.de , Web-Site :

Mit Interesse habe ich den Bericht zum Krebsrisiko gelesen. Nur wie mit der Studie umgegangen wird erinnert mich an Studien zur Pestizidbelastung in der Landwirtschaft. Eines ist ganz sicher : " Wes Brot ich ess, des Lied ich sing ! " Oder anders ausgedrückt, alle Studien welche gegen die Konzerne und ihre Produkte sprechen, werden unterdrückt und lächerlich gemacht.
Siehe auch auf meiner Homepage www.imkereibrandt.de den Bericht " Verraten und verkauft ! "
Fridolin Brandt

 
 

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