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Wirkungen von Mobilfunk auf das Fortpflanzungssystem
Kategorie: MobilfunkAutor: Bürgerinitiative Omega Klaus Rudolph
Mobilfunk/Elektrosmog und Fehlgeburten - ein Überblick.
Heute stellt sich seriösen Wissenschaftlern nicht mehr die Frage, ob elektromagnetische Felder, wie sie z.B. von Handys, Mobilfunksendern und DECT-Telefonen ausgehen, dem Menschen schaden oder nicht. Der Beweis hierfür ist durch eine mittlerweile riesige Zahl von Studien, Fallberichten, Daten und Expertisen längst erbracht. Inkompetente Politiker und Behörden beziehen ihre Informationen jedoch vor allem von den PR-Abteilungen der Mobilfunkindustrie und glauben am Ende, dass schwarz weiß ist. Daher kann es jetzt nur darum gehen, das bereits in großer Zahl vorhandene Beweismaterial zu systematisieren und unverzüglich durch weitere epidemiologische Studien zu ergänzen und keine weitere kostbare Zeit zu verlieren.
Neben den bereits bekannten Folgen Leukämie, Gehirntumore, degenerative Gehirnerkrankungen wie Alzheimer, Parkinson etc. hat Mikrowellenstrahlung vielfältige Wirkungen auf das biologische System von Mensch und Tier. Dazu zählen auch katastrophale Wirkungen auf das reproduktive (Fortpflanzungs-)System. Mobilfunk/Elektrosmog und Fehlgeburten - ein Überblick
Fehlgeburten und elektromagnetische Felder - ein erster Überblick
Fallberichte:
Ronda/Spanien (Costa del Sol):
In der Straße Dolores Ibarruri befindet sich ein riesiger Antennenkomplex, der im Laufe der Jahre immer weiter aufgerüstet wurde. Vor ca. 5-6 Jahren wurden dort die ersten Mobilfunkantennen installiert. Direkt gegenüber vom Antennenkomplex befindet sich ein Wohnblock. Im Umkreis von 100 Meter um den Antennenkomplex befinden sich 3 Bildungseinrichtungen, das Institut Dr. Rodriguez Delgado, das Institut Perez de Guzman und das Institut Martin Rivero.
Im Wohnblock gegenüber vom Antennenkomplex erlitten in den letzten beiden Jahren 5 Frauen Fehlgeburten (von 9 Schwangerschaften!).
Siehe auch www.gigaherz.ch/480/
Schwarzenburg/Schweiz (Fehlgeburten bei Menschen):
Eine überdurchschnittliche Zahl an Fehl- und Missgeburten bei Menschen war es auch, welche den "Volksaufstand" rund um den ehemaligen Kurzwellensender Schwarzenburg auslöste. Aufgerüttelt durch Berichte von Gemeinde-Krankenschwestern über dieses Phänomen, entschloss ich mich damals (Hans-U. Jakob), den Widerstand gegen diese Sendeanlagen aufzunehmen. Statt sich der Sache anzunehmen, haben die damals verantwortlichen Behörden die Krankenschwestern wegen Verletzung des Berufsgeheimnisses verwarnt und ihnen im Wiederholungsfall mit Entlassung gedroht.
Auch aus Deutschland sind mittlerweile Tausende Fälle von Fehlgeburten im Umfeld von Mobilfunksendern und bei DECT-Nutzern bekannt. Es gibt eine Vielzahl von Fällen, bei denen Frauen, die DECT-Telefone nutzten, mehrere Fehlgeburten erlitten und nach Beseitigung des DECT-Telefons gesunde Kinder gebaren. Dem Einfluss eines nahegelegenen Mobilfunksenders kann man sich jedoch kaum entziehen, nicht einmal mit teurer Abschirmung, denn im Freien greift die Abschirmung nicht, und man muss fast jeden Tag ins Freie. Es gibt Theorien, wie z.B. die von Kun-Li, nach der der Maximal-/Spitzenwert der Exposition entscheidend ist, weniger der Durchschnittswert. Nach Kun-Li ist es plausibel, dass die Wirkungen unterhalb einer bestimmten Grenze biologisch irrelevant sind, d.h. unterhalb einer voraussichtlich sehr niedrigen Grenze nicht mehr stattfinden. Das Problem ist, dass der genaue Wert für diese Grenze erst noch gefunden werden muss, wie es bei der Niederfrequenz schon geschehen ist, und dass dieser Wert um viele Größenordnungen unter den völlig unverantwortlichen ICNIRP-Grenzwerten liegen wird.
