Donnerstag, 24. Mai 2012
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Der Klimaschwindel
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Verfasst am: 14. 07. 07 [11:20]
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masa
Themenersteller
Dabei seit: 01.01.1970
Beiträge: 1
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Hallo, hat jemand hier in letzter Zeit den Film über den "Klimaschwindel" gesehen? Er kam ursprünglich im englischen Fernsehen bei Channel 4. Würde mich mal interessieren, was das Forum hier darüber denkt. In dem Beitrag wird eine Gegenposition zum gängigen Glauben eingenommen, dass der Klimawandel durch den Menschen (CO2) verursacht wird. Es wird dagegen gesagt, dass der Hauptverursacher der Erderwärmung die Sonnenaktivität ist. Dass also alle Bemühungen der Menschen CO2 zu vermindern umsonst sind und dass hinter den Forderungen nach CO2 Reduzierung nur Lobbyisten stehen. CO2 oder sie Sonne - anscheinend gibt es in der Wissenschaft zur zweit zwei Lager, die diese zwei Thesen vertreten. Aber welche stimmt? Der Filmbeitrag ist quasi die Antwort auf Al Gores Film "Eine unbequeme Wahrheit". Und ich muss sagen, auch die darin angeführten Argumente wirkten sehr plausibel! Wer hat also recht? Eine Video-Aufzeichnung von Der Grosse Klimaschwindel RTL DOKU bei video.google.de . Website von Channel 4 zu The Great Global Warming Swindle |
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Verfasst am: 15. 07. 07 [11:54]
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jochen
Dabei seit: 25.09.2007
Beiträge: 321
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Hallo Markus, gesehen habe ich nur "Eine unbequeme Wahrheit" - gelesen habe ich nur über den "RTL-Klimaschwindel" unter anderem bei sueddeutsche.de. Es müssen sich wohl einige zitierte Wissenschaftler im Nachhinein vom "Klimaschwindel"-Film distanziert haben - ich weiß aber nicht mehr, wo ich dies gelesen haben. "Eine unbequeme Wahrheit" mag an manchen Stellen eher populär als wissenschaftlich gemacht worden sein. Vor allem zum Ende hin wird alles ganz einfach, wenn hier und da einfach etwas geändert wird und das dann zum Happy End wird. Aber eine wissenschaftliche Ausarbeitung hätte niemals so eine große Resonanz erhalten. Somit ist der populäre Weg -genau wie Live Earth- EIN wichtiger Weg, das Bewusstsein für unsere Welt und unser Klima zu schärfen. Aber da es ja noch weiter Faktoren für die mögliche (?) Erwärmung wie beispielsweise Methan gibt und das Thema "Klima" so unglaublich komplex ist, behaupte ich einmal, dass die Menschheit bis heute nur Bruchteil der Zusammenhänge verseht. Und somit bleibt die Antwort nach den wahren Ursachen wohl noch lange verborgen. |
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Verfasst am: 16. 07. 07 [09:43]
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gast
Dabei seit: 01.01.1970
Beiträge: 3
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Im Holländischen Fernsehen war vor kurzem auch eine Diskussion über den Klimaschwindel-Film. Auch wieder mit Wissenschaftlern beider Lager. Dort wurde gesagt, von Vertretern beider Seiten, dass beide nicht unrecht haben. Die angeführten Daten in beiden Filmen sind richtig, auch wenn - in beiden Filmen - zum Teil überzogen und aus dem Zusammenhang gerissen präsentiert wurden. Es ist eben tatsächlich so, dass auch die Wissenschaft noch sehr viel nicht weiß, und das betonten die anwesenden Wissenschaftler in der Diskussion auch mehrmals. Es ist die Politik, die aus wissenschaftlichen Annahmen Fakten macht. Das Resultat jener Diskussion war jedenfalls, dass man momentan noch nicht sicher sagen kann, woher die Klimaerwärmung kommt, nur dass sie stattfindet. Die eine Seite gewichtet den Mensch als verursacher stark, die andere Seite sagt, dass die Sonne mindestens 50% ausmacht und der Mensch nur einen kleinen Prozentsatz. Aber dies sind wie gesagt THEORIEN der beide Seiten, keine verifizierbaren Tatsachen. |
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Verfasst am: 19. 07. 07 [07:10]
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lebenslust
Dabei seit: 01.01.1970
Beiträge: 13
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Sonne nicht schuld an Klimawandel Treibhausgase bewirken 13-Mal größeren Effekt. Der Klimawandel ist nicht durch Schwankungen der Sonnenaktivität erklärbar. Zu diesem Schluss kamen nun Wissenschaftler aus Großbritannien und der Schweiz. Seit 20 Jahren nehme die Sonnenstrahlung ab, die Temperatur jedoch zu. "Durch eine Abnahme der Sonnenaktivität hätte die Erde abkühlen müssen. Man kann also nur argumentieren, dass die Erderwärmung ohne diesen Rückgang noch drastischer gewesen wäre", bestätigt Stefan Rahmstorf, Experte vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, im Gespräch mit pressetext. weiter im Text: www.bunkahle.com |
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Verfasst am: 22. 07. 07 [14:24]
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gast
Dabei seit: 01.01.1970
Beiträge: 3
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Noch ein interessanter Artikel zum Thema. Darin wird die gesamte Entwicklung des Erdklimas vom Beginn an wiedergegeben und die Komplexität des Zusammenspiels aller beteiligter Faktoren am Weltklima erläutert. Auch hier ist eigentlich das Fazit, dass man nicht so einfach einen der vielen Faktoren (CO2, Sonne, etc.) herauspicken kann und ihm die Schuld zuweisen kann. Vielmehr ist die Interaktion der Faktoren entscheidend und so komplex, dass bestehende Computermodelle zu grob sind, um verläßliche Aussagen treffen zu können. http://www.angewandte-geologie.geol.uni-erlangen.de/klima1.htm |
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Verfasst am: 23. 07. 07 [11:44]
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gast
Dabei seit: 01.01.1970
Beiträge: 3
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Sonne nicht schuld an Klimawandel Treibhausgase bewirken 13-Mal größeren Effekt. Der Klimawandel ist nicht durch Schwankungen der Sonnenaktivität erklärbar. Zu diesem Schluss kamen nun Wissenschaftler aus Großbritannien und der Schweiz. Seit 20 Jahren nehme die Sonnenstrahlung ab, die Temperatur jedoch zu. "Durch eine Abnahme der Sonnenaktivität hätte die Erde abkühlen müssen. Man kann also nur argumentieren, dass die Erderwärmung ohne diesen Rückgang noch drastischer gewesen wäre", bestätigt Stefan Rahmstorf, Experte vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, im Gespräch mit pressetext. weiter im Text: www.bunkahle.com Du scheinst dir deiner Sache ja sehr sicher zu sein...! |
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Verfasst am: 19. 08. 07 [21:05]
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gast
Dabei seit: 01.01.1970
Beiträge: 3
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Hallo zusammen, was soll die ganze Diskussion über CO2 ? Nur weil ein paar deutsche Politiker und PRO7 sagen, CO2 ist „böse“, schreien die meisten deutschen sofort „weg mit dem CO2“. Ich bin absolut für den Umweltschutz, allerdings sollte dieser parteilos und unabhängig von irgendwelchen Lobbyisten stattfinden. Wenn man bedenkt, dass der gesamte CO2 Ausstoß der von Menschen weltweit betriebenen, fossil angetriebenen Maschinen, gerade 3% ausmacht (deutsche Lobbyisten sagen 15%, mit der „kleinen“ Bemerkung „diesseits“), kann man diese Diskussionen nicht mehr nachvollziehen Wenn man darüber nachdenkt und schaut wozu diese Diskussionen führen, liegt der Verdacht nahe, das einige Gruppen damit sehr viel Geld verdienen. In größeren Abständen gab es auf der Erde immer wieder größere Klima Veränderrungen, schon bevor der Mensch Maschinen erfunden hat. CO2 ist kein Giftgas (wie uns manche Gruppen weismachen wollen) Während der Eiszeit befand sich doppelt so viel CO2 in der Atmosphäre, als es jetzt der Fall ist, aber darüber spricht niemand (bring ja kein Geld). Einige Leute kaufen sich einen Smart als Zweitwagen! (wegen dem CO2), haben aber zu Hause Mahagoni Möbel stehen. Warum erwähnt niemand, das Pflanzen CO2 umwandeln? Warum werden weiterhin Regenwälder abgeholzt? Vor einiger Zeit demonstrierten die Grünen vor Atomkraftwerken, jetzt stehen sie vor Kohlekraftwerken. Übrigens erhält Deutschland einen großen Teil seines Stromes aus dem Ausland (natürlich von Atomkraftwerken, die teilweise sogar von deutschen Parteien subventioniert werden!) Warum schließen viele Länder ihre Kohlekraftwerke und bauen Atomkraftwerke? Atomstrom ist, mit einem durchdachten Konzept für die Endlagerung, der sauberste Strom, den es z.Z. als Massenware gibt. Windenergie ist sicherlich toll, aber rechnet mal nach, wie viele Windräder wir brauchen, um z.B. 30 % unseres Strombedarfs abzudecken. Warum werden alte Autos, die in Deutschland nicht fahren sollen / dürfen (weil der Schadstoffausstoß zu hoch ist), nach z.B. Afrika verschifft? Leben die Afrikaner auf einer anderen Erde? Viele beschweren sich über den CO2 Ausstoß von den USA, aber dann sollte man auch so fair sein und mitteilen, dass die USA „etwas“ größer ist als Deutschland und dort „etwas“ mehr Menschen leben. Übrigens wird z.B. Las Vegas nahezu vollständig von einem Wasserkraftwerk versorgt. Die USA und die Japaner waren die ersten, die Katalysatoren in Ihre Autos eingebaut haben. Es scheint sehr einfach zu sein, in Deutschland eine „Panik“ zu verursachen und den Leuten damit ihr Geld abzunehmen. Ich kann keine Parteien und Lobbyisten ernst nehmen, wenn deren Behauptungen auf Halbwahrheiten und Kurzschlussdenken basieren. Warum haben einige Parteien, Gruppierungen kein „vernünftiges“ Konzept zum Umweltschutz? Weil sie sich dann mit den Gruppen anlegen müssten, von denen sie finanziert werden. Diese Diskussion könnte man sicherlich noch über Stunden führen, aber ich denke das würde sowieso nichts bringen. Wir sollten vielleicht nicht alles glauben, was die Medien und die Politik erzählen, oder zumindest sollte man einige Punkte hinterfragen, bzw. sich zusätzliche Informationen einholen. Zum Abschluss behaupte ich, dass selbst wenn wir weltweit alle Maschinen abschalten, sich an dem Klimawandel nichts ändert. Für die Erde ist der Mensch ein Ameisenhaufen, sie wird noch existieren, wenn der Mensch sich selbst ausgerottet hat. |
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Verfasst am: 19. 08. 07 [21:35]
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gast
Dabei seit: 01.01.1970
Beiträge: 3
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Andere Wissenschaftler haben festgestellt, das durch eine geringere Sonnenstrahlung, die Pflanzen weniger CO2 umwandeln! Das zum Thema "nicht nur einseitig informieren" Sonne nicht schuld an Klimawandel Treibhausgase bewirken 13-Mal größeren Effekt. Der Klimawandel ist nicht durch Schwankungen der Sonnenaktivität erklärbar. Zu diesem Schluss kamen nun Wissenschaftler aus Großbritannien und der Schweiz. Seit 20 Jahren nehme die Sonnenstrahlung ab, die Temperatur jedoch zu. "Durch eine Abnahme der Sonnenaktivität hätte die Erde abkühlen müssen. Man kann also nur argumentieren, dass die Erderwärmung ohne diesen Rückgang noch drastischer gewesen wäre", bestätigt Stefan Rahmstorf, Experte vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, im Gespräch mit pressetext. weiter im Text: www.bunkahle.com |
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Verfasst am: 12. 11. 11 [20:55]
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lebenslust
Dabei seit: 01.01.1970
Beiträge: 13
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Alles Warten auf politische und menschliche Vernunft hat versagt: Verlieren wir den Kampf gegen die Klimaerwärmung? Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) steht die Weltgemeinschaft kurz davor, den Kampf gegen den Klimawandel zu verlieren. Den Grund dafür sehen die Experten in der zu geringen Förderung erneuerbarer Energien. Wenn wir nicht bald etwas ändern, könnten wir den Kampf gegen die Klimaerwärmung tatsächlich verlieren.... http://www.focus.de/panorama/vermischtes/klimawandel-verlieren-wir-den-kampf-gegen-die-klimaerwaermung_aid_683412.html [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.2011 um 20:56.] |
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