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26.02.2007 18:46 Alter: 11 yrs

Die Wahrheit über Mobilfunk

Kategorie: Mobilfunk
Autor: Hans Luginger

Seit Einführung der Mobilfunk-Technologie wird die Bevölkerung durch willkürliche Grenzwertfestlegungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) zum Narren gehalten. Das gleiche passiert mit den viel gelobten Salzburger Vorsorgewerten die ohnehin durch die UMTS Technologie nie eingehalten werden können (technisch nicht machbar).

Die bisherigen Diskussionen um Grenzwerte bzw. Vorsorgewerte beschäftigen sich immer mit Energie mit der die Strahlen bzw. Mobilfunkwellen ausgesendet werden. Dazu werden weltweit von verschiedensten Fachleuten unzählige Forschungen, Untersuchungen sowie Studien betrieben, die immer in die gleiche Richtung verlaufen, denn sie werden grundsätzlich im Hochfrequenzbereich durchgeführt.

Und hierin ist die gesamte Problematik der kontrovers geführten öffentlichen Diskussionen zu sehen, denn unterhalb der Grenzwerte bzw. Vorsorgewerte darf und kann es aus ingenieurmässiger Sicht keine biologischen relevanten Erreignisse mehr geben.

Doch die Realität sieht anders aus, bis heute kam kein Wissenschaftler auf die Idee, dass sich durch den Strom der Mobilfunk-Türme und der modulierten Form der Funk-Technologie extrem niederfrequente Felder mit den nächst umliegenden Anlagen aufbauen. Jede Mobilfunkanlage verbindet bzw. koppelt sich magnetisch bis zu 50 Km mit mehreren Feldern (je nach Sender-Typ). Unzählige Untersuchungen, Versuche und Experimente bestätigen, dass nicht die gepulste hochfrequente Abstrahlung oder Feldstärke zu der ganzen Problematik führen, sondern sie sind ausschliesslich auf stabile magnetische Verbindungen die zwischen den Basisstationen entstehen, zurückzuführen.

Diese ultraschwachen Felder, die sich mit ihren Intensitäten im Bereich von 0,10-10Hz bewegen verursachen bei Mensch und Tier schwere gesundheitliche Schädigungen und zerstören die Natur. Diese Tatsache kann nur durch eine Unterbrechung der Felder belegt werden. Die Existenz der extrem niederfrequenten Felder wird bis heute von der Mobilfunk-Industrie sowie von allen Betreibern der Funk-Türme bestritten bzw. vertuscht.

Da in den letzten zehn Jahren tausende Mobilfunk-Stationen aus dem Boden schossen sowie bestehende Anlagen ständig mit neuen Funk-Elementen nachgerüstet wurden ist dieses Magnetfeldnetz in manchen Gebieten so derartig eng verknüpft, dass das Wohnen bzw. das Arbeiten unerträglich ist. Trotz jahrelanger Warnungen an die Verantwortlichen und Betreibern ist dieser Wahnsinn jetzt in Oberammergau (Bayern) eingetreten.

Durch das Aufrüsten mehrere bestehender Mobilfunkanlagen durch neue Funk-Elemente (GPRS-EDGE) besteht jetzt bei der Bevölkerung akute Gesundheitsgefährdung. Bei vielen Einwohnern sind diesbezüglich unerklärliche, unerträgliche Symptome (extreme Schlafstörungen, Herzrasen, Blutdruckanstieg, Kopfschmerzen, Vibrieren, Zittern, Schwitzen, Brennen, Orientierungslosigkeit, Denkunfäigkeit, Erschöpfung, Hörverlust, Ohrendruck, Augenentzündungen, Nervenschmerzen u.a.) aufgetreten. Mehrere Menschen können sich nicht mehr in ihren Wohnungen aufhalten und müssen wenig belastete Stellen für die Nacht aufsuchen. Kinder sind durch die künstlich erzeugten Felder hyperaktiv geworden.

Seit 3-4 Jahren sind Krankheitshäufungen, auch Tumorerkrankungen im Umkreis von Mobilfunksender aufgetreten. Auch hier glauben die Fachleute irrtümlich bei den typischen Mobilfunk-Beschwerden an einen Zusammenhang von gepulster hochfrequenter elektromagnetischer Felder bzw. Abstrahlung von Funk oder Sendewellen, die wirkliche Ursache der Gesundheitsschäden jedoch von den magnetischen Verbindungen bzw. magnetischen Feldern ausgeht.

Anstatt diesen nachweislichen Fakten nachzugehen bescheinigen die Mobilfunk-Betreiber voreilige Unbedenklichkeit. Die Politik muss endlich über Vorsichtsmassnahmen nachdenken. Hoffentlich denkt sie nicht zu lange nach bis die Schäden unkontrollierbar werden.

Damit Sie sich ein besseres Bild über den Aufbau der ultraschwachen Felder sowie deren Auswirkungen machen können, besuchen Sie meine Homepage Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.less.at.